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JaHrlatan - Chemical Dub 2.0

Der Berliner Chemical Dub-Produzent JaHrlatan hält seine Identität, in guter alter alter ‘Mad’ Mike Banks-Tradition, sehr bedeckt. Bis auf einige Posts bei dubstep.de und die oligatorische myspace-Seite findet sich erstmal nix über ihn im Netz.

JaHrlatan

So bliebt mir nichts anderes übrig als mich ganz auf das musikalische Oeuvre zu konzentrieren. Die Tracks von JaHrlatan sind feinster Chemical Dub im Sinne Jammin’ Units. Während sich nämlich viele Dubstep-Produzenten-Kollegen auf somnambulische Halfstep-Beats und Wobbly Basslines mit Reggae- und Dub-Samples beschränken, fühlt man bei JaHrlatan die magische Essenz des Dubs.

In den Tracks blitzen die Billo-Reggae-Soundsystem-Effekt-Orgien des London Carnival und die hypnotischen Basslinien der Pioniere des digitalen Dubs wie z.B. Renegade Soundwave - auf Valium und tief vergraben im MacBook-DSP-Mix - aus der Vergangenheit herauf.

Der Drone-geschwängerte Track Sunless Island mit seinen C64-SID-Snares ist die perfekte Antithese des Niceness-Overflows im zeitgenössischen Reggae und sMile mit seinem verschrobenen Shuffel-Rhythmus aus asthmatischen Kastagnetten oder die plötzlich sich aufbäumende No-U-Turn-Bassline in EOS Didn’t Come machen Lust auf ein komplettes Album oder zumindest eine baldige 12″.

Stay Tuned!

Dubstep / Grime Releases

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The Corporation, Das Netz und die Stammzellen-Debatte

Inspiriert von den Debatten der Transmediale 08, über die ich zu Beginn diesen Jahres auf realvinylz.de berichtet habe, schaute ich mir vergangene Woche endlich den hochgelobten Dokumexploitation-Film The Corporation von Mark Achbar und Jennifer Abbott - nach einem Buch von Joel Bakan - an.

Der Film wurde in der alternativen Community u.a. als ‘Lord of the Rings of modern documentaries’ bezeichnet und berichtet - unter Zuhilfenahme der ‘üblichen Verdächtigen’ Noam Chomsky, Naomi Klein und Michael Moore - über das pathologische Streben der Konzerne nach Geld und Macht.

The Corporation Trailer
The Corporation (OmU)

In der darauffolgenden Debatte mit meiner Freundin über die Gefahren und Vorteile populistischer Dokumentarfilme, denn ein solcher ist The Corporation in jedem Fall, schälten sich zwei mögliche Analyseformen heraus:

Entweder man beschreibt das herrschende System mit Hilfe der Kritischen Theorie exakt und detailliert, wie es z.B. der hochgeschätzte Kollege Hans-Christian Psaar in seinem Blog unkultur.olifani.de oder die Jungle World tun, und läuft Gefahr sich in mikropolitische Grabenkämpfe oder analytische Endlosschleifen zu verstricken oder man tritt mit einem eingängigen, MTV-esken, reißerischen und suggestiven Machwerk an die Öffentlichkeit und bringt aber eventuell auch die Menschen zum Nachdenken, die sonst nie mit derlei Gedankengut in Kontakt gekommen wären.

In diesem Sinne ist The Corporation ein gutgemachter Film, der die richtigen Themen bespricht und hochinteressante Ansätze birgt, aber teilweise mehr als haarscharf an verkürzter Kapitalismuskritik und merkwürdigen Tautologien vorbeischrammt.

Wie man es besser, ebenso interessant und richtig machen kann, zeigt Lutz Dammbeck in seinem Laptop-Roadmovie Das Netz.

Das Netz ist eine freejazzige Meditation über Ted Kaczynski’s Unabomber-Manifest und die “Revolution gegen den technologischen Fortschritt”. In dem Film kommen sowohl avantgardistische Vordenker der Kybernetik und moderner Kommunikationstechnologie, als auch LSD-Prankster zu Wort, die von Dammbeck in loser - durch ein Sketchbook zusammengehaltene - Assoziation verknüpft werden. Zwar setzt der Film durchaus Konzentration und ein Interesse am komplexen theoretischen Themenpark voraus, belohnt aber mit Inspiration und einem unaufdringlichen Reset des eigenen Weltbildes.

Interview mit Heinz von Foerster in Das Netz

2 x 2 = grün. Zwei mal zwei gleich grün. [2 CD]
Einführung in den Konstruktivismus.

Die rhizomatische Denkweise von Das Netz und die Information zur Patentierung von Lebewesen aus The Corporation haben mich auf einen völlig unter den Tisch gekehrten Aspekt der Stammzellen-Debatte und der letztwöchigen Abstimmung gebracht:

Während das Hauptaugenmerk zwischen den ethischen Fragen Schwerstkrankenheilung versus Schutz des ungeborenen Lebens oszillierte, fiel mir auf, das immer von ‘der Forschung’ und ‘der Wissenschaft’ gesprochen wurde. Es dürfte mittlerweile jedem klar sein, das man nicht gleichzeitig von wirtschaftlich gesponsorten Elite-Universitäten und freier, altruistischer und von wissenschaftlichem Geist beseelter Forschung sprechen kann. Oder anders gefragt: Wer ist eigentlich die Wissenschaft?

Forschung an Stammzellen dient meiner Ansicht nach in erster Linie der Erforschung patentierbarer Genstränge, Aminosäuren, Enzymen und ähnlicher biochemischer Enigmen zur warenförmigen Vermarktung. Dabei spielen die Eigentumsverhältnisse an Körpersubstanzen eine große Rolle.

Denn schließlich geht es im Endeffekt um die grundsätzliche Frage ob eine Abstraktion wie geistiges Eigentum von Individuen 1:1 auf Konzerne angewandt werden kann und darf.

Die Theorie vom Geistigen Eigentum entstand größtenteils erst in der Neuzeit, vor allem ab dem 18. Jahrhundert und dort im Zusammenhang mit dem Nachdruck von Büchern, wohl um es Einzelpersonen unabhängig von Institutionen zu ermöglichen von ihrer intellektuellen Schöpfung zu profitieren. Sollen aber deswegen Heilmittel oder Therapieformen einer bestimmten Firma gehören?

‘Die Gesellschaft sieht sich mit der schlichten Tatsache konfrontiert, dass der Ausschluss vom Besitz schöner und nutzbringender intellektueller Erzeugnisse – und von dem Wert all dieser Wissenszuwächse für die Menschen – nicht länger der Moral entspricht, wenn jedermann sie zu den gleichen Kosten wie jede Einzelperson besitzen kann. Hätte Rom die Macht gehabt, jedermann zu ernähren, ohne dass daraus weitere Kosten als die entstanden wären, die für Cäsars eigene Tafel zu zahlen waren, hätte man Cäsar mit Gewalt verjagt, wenn noch irgend jemand hätte verhungern müssen. Das bürgerliche System des Eigentums verlangt jedoch, Wissen und Kultur nach Maßgabe der Zahlungsfähigkeit zu rationieren.
Eben Moglen - dotCommunist-Manifesto

Mehr und besser formuliertes Wissen zum Themenkomplex als in meinem kurzen Abriss bietet Felix Stadler in Geistiges Eigentum: Zur Kritik an der Aneignung kultureller Produktion.

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Techno in Köln - Eine Zustandsbeschreibung

Köln wird gemeinhin als eines der Epizentren von Minimal-Techno in Deutschland bezeichnet, gerade auch wegen des hier ansässigen Kompakt-Plattenladen/Label/Vertrieb, auch wenn seit Jahren nur wenige Parties in Köln tatsächlich hauptsächlich mit Cologne-Minimal-Techno oder Dub-Techno beschallt werden. Tech-House und Electro-House machen hier sicherlich den Löwenanteil aus.

Ein Besuch im Kompakt-Plattenladen bringt schnell schon etwas Licht ins Dunkel. Minimal-Techno und Dub-Techno sind hier auf breiter Front vertreten, aber bei etwas härterem Techno und Electro-House hört der Spaß schnell auf: Nachfragen hinsichtlich der Möglichkeit Platten zu bestellen werden in der Regel mit der Bemerkung, diese seien zu schnell vergriffen und wenn nicht dann eben zu alt gewesen - ohne einen Blick in den Computer zu werfen - abgeschmettert. Das Interesse des Kompakt-Plattenladens einen hohen Umsatz zu machen, kollidiert hier wohl mit dem Interesse des Kompakt-Vertriebs in Köln, als Homebase DJs mit einem möglichst homogenen Sound (natürlich aus dem eigenen Vertrieb) zu versorgen.

Der zuletzt mangelnde Erfolg der Total Confusion-Parties zeigt einerseits wie tief der Graben zwischen Partypublikum und den altehrwürdigen Kompakt-Protagonisten ist, macht aber auch Hoffnung für eine Öffnung des Partygeistes hin zu einer Art von Techno, die Ärsche rockt und nicht als Hintergrundmusik für loungige Stehempfänge dient bzw. aus Parties erst Stehempfänge macht.

Warum plärre ich überhaupt so viel rum von Kompakt? Ganz einfach: Schon die Liquid Sky Crew hat für meine Begriffe recht eindrucksvoll bewiesen, wohin Monopolismus im Musikbereich führt. Nachdem die Liquid Sky Crew sich selbst durch Misswirtschaft und ausschweifenden Lebenswandel in den Ruin getrieben hatte, klaffte in der elektronischen Szene in Köln ein riesiges schwarzes Loch, dass nur langsam wieder von nachwachsenden Talenten gestopft werden konnte, denn zu Zeiten von Liquid Sky sahen sich andere Veranstalter einer fast übermächtigen Konkurrenz gegenüber, die u.a. von der Kulturförderung der Stadt Köln profitierte, welche wiederum seit dem unrühmlichen Abgang der Liquid Sky Crew deutlich vorsichtiger bei der Förderung junger aufstrebender Talente geworden ist.

Was also passiert wenn Kompakt eines Tages den Entschluss fasst, dass Köln ja irgendwie zu provinziell und zu langweilig sei für einen weltweit erfolgreichen Vertrieb und nach Berlin zieht? Dann können DJs ihre Platten im Saturn unter der Treppe im Jazzkeller vorhören oder bestellen - wie ich - eigentlich nur noch über das Internet. Gerade vor diesem Hintergrund bereitet es mir Sorge, dass Kompakt seine Bemühungen, in der Partyszene wieder eine maßgebende Rolle zu spielen, in letzter Zeit wieder zu intensivieren scheint.

Wie konnte der Begriff Minimal-Techno überhaupt nur so pervertiert werden? Vor zehn Jahren dachte man bei Minimal noch an einfach strukturierte Tracks, die zwar minimal instrumentiert waren, jedoch nicht minimal von der Wirkung her. Einige uralte Tracks haben heute noch das Potenzial, dir das Hirn aus den Ohren zu saugen. Minimal war zwar für mich immer eher Kopf- als Arschwackelmusik, gekennzeichnet durch eine trippige, fast psychedelische Wirkung, ohne vordergründige Effekte zu nutzen (im Gegensatz zu z.B. Goa der frühen Tage), aber keinesfalls war Minimal langweilig, kraftlos, uninspiriert oder innovationslos, was aktuell leider viel zu oft der Fall ist.

Zu viele Produzenten (besonders in Köln) fühlen sich als Kunstschaffende und wollen mit ihrem Sound Botschaften rüberbringen, die Partygänger nur selten interessieren, weil die in erster Linie feiern und Spass haben wollen. Funktionalität und Genialität schliessen sich aber keineswegs gegenseitig aus.

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pundo3000.com - Werbung gegen Realität

Karl Marx lehrte bereits in seinem Hauptwerk Das Kapital den Fetischcharakter der Ware als begriffliche Kategorie. Wenn dort auch eher die gesellschaftlichen Verhältnisse als “Verhältnisse zwischen Warenproduzenten die von ihren Produkten beherrscht werden” analysiert wurden, so schwingt in dem Begriff Warenfetisch - spätestens seit der Postmoderne - die symbolische Erhöhung der Ware durch die Verschleierung der Produktionsmittel und semantische Aufladung derselben mit.

Was in der marxistischen Theorie einiges an Sitzfleisch und Reflexion erfordert, hat der Berliner Künstler pundo3000 in seinem Projekt Werbung gegen Realität eindrucksvoll visualisiert.

Werbung gegen Realität

100 Produktfotos wurden von Samuel Müller der zumeist erbärmlichen Realität der ausgepackten und/oder zubereiteten Produkte gegenübergestellt. Eine Wertung findet nicht statt, “einziger Zweck des Projektes (sei), sich kritisch mit Arten und Mitteln von Werbung in unserer Zeit auseinander zu setzen.”

So bleibt es dem Betrachter selbst überlassen die Dissonanz zwischen Foodstyle-Fotos und Mononatriumglutamat-Realität zu erforschen.
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reset.to, atmosfair.de & freerice.com - Web 2.0 for a better World

Dietmar Dath Releases

Eine Google-Suche verursacht derzeit schätzungsweise 4 Wattstunden und damit nach durchschnittlichem Energiemix 3 Gramm CO2, sagen die Klimaschützer, und ein Second-Life-Avatar, der ein Jahr lang durchgängig im Second-Life-Grid online wäre, würde 200 Kilowattstunden und 120kg CO2-Ausstoß allein auf den Servern von Linden Labs kosten, was ungefähr einer menschlichen CO2-Produktion von einem Vierteljahr entspricht.

Wie sehr eine durchschnittliche Lebensweise in einer Großstadt wie Berlin das Klima belastet, kann man sich hier errechnen lassen.

Das wir alle einen LOHAS-Weg gehen wollen, ist so klar wie Bionade piefig ist. Um die Ecke winkt die Neue Bürgerlichkeit und ein konterrevolutionäres Müllsortieren. Wie Dietmar Dath in seiner - dieser Tage erscheinenden - Streitschrift Maschinenwinter - Wissen, Technik, Sozialismus darlegen wird, ist dies eines avantgardistischen Datendandies - als den ich den idealen realvinylz.de-Leser jetzt mal klassifiziere - nicht würdig.

(…) die beliebte Ansicht, wir lebten in einer technokratischen Gesellschaft (stimmt nicht), es herrscht keineswegs die Technik oder die Techniker-Elite, sondern der Schwachsinn, nämlich der Profit, verwaltet von Profitmachern.
Dietmar Dath in De:Bug 121

Zwar sind wir alle von einer demokratischen Planung der vorhandenen Ressourcen und der Produktion noch unendlich weit entfernt, aber ein oder zwei Schritte in die richtige Richtung kann man schon jetzt vom heimischen Laptop aus tun.

Da wäre erstmal atmosfair.de, wo Passagiere freiwillig für die von ihnen verursachten Klimagase zahlen können. Das Geld wird zum Beispiel in Solar-, Wasserkraft-, Biomasse- oder Energiesparprojekte investiert, um dort eine Menge Treibhausgase einzusparen, die eine vergleichbare Klimawirkung haben wie die Emissionen aus dem Flugzeug.

atmosfair

Ein etwas merkwürdiges Projekt - gewissermaßen das Volvic unter den CyberCharitySites - ist freerice.com, wo der Oberprimaner bedeutungsverwandte Worte finden muss um 20 Reiskörner (sic!) spenden zu lassen, bezahlt von den Advertisern auf der Seite. Vokabeln lernen für einen guten Zweck und im Endeffekt wohl nur eine clever verpackte Werbeseite, zumal man ca. 1000mal spielen muss um eine läppische 500g Packung Reis zu ‘erwirtschaften’.

Genauso beknackt auch die Waldseite, auf der man mit einem Klick auf STOP den Regenwald retten kann. Ich will gar nicht sagen, dass nicht auch ein Tropfen den heissen Stein Stück für Stück abkühlen kann, aber wie viele Menschen sich schon nach einer Spende im kalorien- und monetärökonomischen Mikrobereich ihr gutes Gewissen erklicken, möchte ich lieber nicht wissen.

reset.to

Weltrettung im Social-Networking-Gewand findet sich auf der Seite reset.to. Zwar ist das Design für meinen Geschmack etwas zu altbacken, aber die Vernetzung von Leuten anhand der Projekte für die sie gespendet haben, erzeugt einen netten Gruppenzwang, der vielleicht den einen oder anderen Spendenfaulen zum helfenden Mausklick animiert.

Unter der Rubrik Nachhaltig Filme gucken (sic!) empfiehlt man netterweise auch meinen Film Culture Jamming und das allein ist schon ein Grund die erschreckende Klimabilanz des Surfens durch einen Beitritt in die Cyberhippie-Community auszugleichen.

Weltrettung Is Just One Mouseclick Away!
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Coke DJ Culture - Theo Parrish, Robert Owens & Omar S. am 11. April 2008

Am 11.April 2008 ab 23 Uhr geben sich Theo Parrish, Robert Owens und Omar S. - im Rahmen der Coke DJ Culture #19 - im Theater Engelbrot, Alt Moabit 48, Berlin, die Ehre.

Ich könnte mir keine bessere Atmosphäre für die Old-, Mid- und New-School der Detroit-/Chicago-House-Achse vorstellen als das glamröse 20er Jahre-Interieur des Engelbrot, das eine perfekte Transformation des maroden Charmes von Detroit nach Berlin darstellt.

Theo Parrish ist eine Ikone des Deep House und der vielleicht avancierteste und eigenbrötlerischste Houseproduzent überhaupt, Robert Owens ist die berühmteste Stimme des Genres und Mitschöpfer des ewigen Deep House-Klassikers Can You Feel It und die Next Generation ist mit Omar S. und seinem ‘Dirty Avant Garde Techno’, der in Detroit gerade eine neue Welle ins Rollen gebracht hat, vertreten.

Als Support-DJ ist Quarion aka Yanneck Salvo von der Drumpoet Community am Start. Quarions Roots liegen im HipHop, sind dann mit NuJazz, Techno und House angereichert worden und seine Sets werden nicht selten mit denen von Legenden wie Jeff Mills verglichen.

Einen Vorgeschmack auf seinen Sound gibt es natürlich auf realvinylz.de. We’ll House Ya!


Quarion - Soul Industries 1st Anniversary Show March 2008
[via soul-industries.de]

Robert Owens - Night-Time Stories
Theo Parrish - Parallel Dimensions [Vinyl]
Theo Parrish - Natural Aspirations
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TENORI-ON Launch Event am 8. April 2008

DISK/CTM lädt ein zum Launch-Event des neuen innovativen Musikinstruments von Yamaha, dem TENORI-ON am 8.April 2008 um 20 Uhr im Berghain, Am Wriezener Bahnhof, Berlin.

Internationale Elektronik-Künstler spielen Live-Konzerte unter Verwendung des TENORI-ON und Toshio Iwai, gefeierter Medienkünstler und Entwickler des TENORI-ON, wird seine Erfindung persönlich vorstellen.

Tenori-On

Programm:

// 20:00 Norman Fairbanks
// 20:30 I Am Robot and Proud
// 21:05 Nathan Michel
// 21:40 Sutekh
// 22:15 Präsentation und Diskussion mit Toshio Iwai
// 23:15 To Rococo Rot
// 00:15 Pole
// 00:50 Stewart Walker

Also eine bunte Mischung aus respektablen Bands und alles für Null Euro!
Näheres über das TENORI-ON gibt es hier.
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