In The Mix: Polarity - Syntax Release Party
Der 1979 in Eisleben geborene Robert Agthe (m.W. nicht verwandt mit Arend Agthe, dem Regisseur der Gruppe Arnold Hau) aka Polarity hat vor einer Wochen sein Album Syntax herausgebracht.
Der Gründer von producer-network.de - der Internetplattform für Produzenten elektronischer Musik - hat bereits auf den hauseigenen Compilations Dubstep Sessions Volume 1&2 kräftig mitgewirkt und auf der Release-Party eine grossartigen Mix aus Drum n’ Bass, Nu-Skool Breakz, Dubstep und House losgelassen.

Fragt sich nur, warum ich solche Partys immer verpassen und dann bei scheckkartenpunk von diesem grossartigen Mix erfahren muss.
Die Mischung aus allem was Bass hat macht einen Riesenspass und zeigt Einerseits wie wichtig es ist, dass die Subszenen der von Beats und Bass getriebenen Musik ihre Ohren nach allen Seiten offen halten und Zweitens wieviel Potential in der Rhythmussprache von Bass-Driven-Music steckt.
Ich betrachte dieses Potential trotz der mittlerweile mehr als 15 Jahre währenden Geschichte von Jungle / Breakbeat / Big Beat / Wat-weiss-ich-Step / Neurofunk usw. als immer noch vorhanden und ausbaubar in dem Sinne, dass die heute produzierte Musik eines fernen Tages genauso grundlegend klingen könnte wie Stockhausens Synthesizer-Experimente für uns heute.
Hörbar wird diese, meine Vision beispielweise in der fünfzehnten Minute im Mix -> Indiepop goes Dn’B… Yeah!
Polarity - Syntax Album Release Party
[via scheckkartenpunk & polarity-dnb.de]
Tags: Big Beat Breakbeat breakz drum n' bass dubstep House Mix neurofunk nu skool breakz
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