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Heinrichs & Hirtenfellner - Down EP [Dekadent 011]

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Typisch Berliner Minimalsound der hier doch positiv überrascht. Mit einer Choir-Sound-Melodie, bei der jeder auf jeden zweiten Beat ein Ton kommt und den zwischendurch einsetzenden Streichern, vermittelt das die Wärme im Club, die sonst nur ein Ofenfeuer gibt. Passt deshalb perfekt zum miesen Wetter dieser Tage.

Mit ‘Soap’ bringen H&H den eigentlichen Hit dieser EP. Trompeten, eine bauchfellkitzelnde Bassline und ein melancholischer Chor grooven das Herz warm. Die Endlosrille am Schluss bringt dann den nötigen Spaßfaktor aufs Vinyl.

Dekadent

phOkus - Dem All Shot - Teil 2

Fortsetzung von Teil 1

Das ist jetzt eine gute Zeit lang her. Wie schätzt du die Situation von Grime und Dubstep heute ein? Ist nicht Dubstep de facto ein Massenartikel geworden, dagegen Grime in seiner zumindest anfänglichen Außenseiterposition verhaftet geblieben? Und die bedrückendste aller Fragen: Herrscht Jahre nach dem Aufbruch bereits Ernüchterung?

Ich habe nicht das Gefühl. Eventuell muss man zwischen Dubstep und Grime unterscheiden, richtige Hammer-Grime-Tracks sind in letzter Zeit relativ schwer zu finden. Ich habe schon das Gefühl, dass die Grime-Szene 2006/2007 sehr viel mehr Interessantes hervorgebracht hat, was aber einfach zum großen Teil damit zusammenhängt, dass sich viele UK-Grime-Artists immer mehr im Chartspop-Bereich bewegen und immer weniger neue Dinge ausprobieren als noch vor zwei Jahren, sie im Gegenteil sogar Pop-Elemente in ihre Tracks übernehmen, damit sie im Charts-Kontext besser funktionieren.

Im Bereich Dubstep gibt es immer noch neue Entwicklungen, und die Leute probieren alles Mögliche aus. Darin besteht ja auch der große Reiz: Es ist möglich, nahezu alle musikalischen Einflüsse im Dubstep zusammenzuschmelzen. Und genau das passiert nach wie vor, wodurch immer noch ungehörte, neue Kombinationen entstehen.

PhOkus II

Photo by Marco Heinzmann

Welche Perspektiven eröffnen sich für Dubstep? − Welche Gefahren gibt es? Welche Chancen kannst du sehen? Kannst du Strategien erkennen, vielleicht sogar den unsäglichen Hype? Anders gefragt: Lässt sich so etwas wie Dubstep überhaupt hypen?

In letzter Zeit tauchen vermehrt Pop-Dubstep-Remixes auf. Natürlich besteht die Chance, dass es immer weiter wächst und mehr und mehr Leute Dubstep kennen und mögen, andererseits gibt es wie immer die Gefahr des großen Ausverkaufs. So wie einige Zeit in jedem zweiten Werbespot Drum ‘n’ Bass im Hintergrund lief. Nur die Drums, ohne die Basslines, weil man die im Fernsehen nicht hört. (schüttelt den Kopf)

Ich habe aber den Eindruck, dass sich die meisten Protagonisten der Szene einig sind, dass es Dubstep nicht gut tun würde, wenn auf einmal Verkaufszahlen und nicht die Innovation bzw. die Funktionalität auf dem Dancefloor zum schlagenden Argument werden. Die Dubstep-Szene selbst ist sehr stark über Internetforen, Instant Messenger und Social-Networking-Plattformen vernetzt, so dass es Außenstehenden schwer fallen dürfte, sich dort zu positionieren und einen Hype zu starten. Und auf den Fernseh-Sound bezogen: Wenn man bei Dubstep die Basslines und Subbässe weglässt, bleibt nicht mehr viel übrig. (grinst)

Was vom Dubstep übrig bleibt … Schauen wir in die Zukunft: Mit wem arbeitest du aktuell zusammen, welche Projekte verfolgst du, und wo kann man dich live/als DJ erleben?

Mit The Next aus meiner Hamburger Nachbarschaft arbeite ich seit Drum ‘n’ Bass-Zeiten zusammen. In letzter Zeit bin ich oft mit Mr. Boogie aus Potsdam mit b2b-DJ-Sets unterwegs, und wir haben auch einige gemeinsame Tunes produziert. Außerdem fertige ich Remixe für verschiedene Leute an, z.B. Jazzsteppa, Mahanee … oder Spillsbury, ein Mitglied meiner letzten Punkband. Ich plane im Augenblick mit MC Bandog von Killa Instinct, Grime-Tunes zu produzieren. Interessant, mal typische Britcore-Vocals mit Grime in Verbindung zu bringen … wir werden hören, ob es funktioniert (schmunzelt).

In Hamburg veranstalte ich mit ein paar Kollegen die regelmäßigen WOBWOB!-Parties im Hafenklang, da kann man mich immer treffen. Hier sind meine aktuellen Termine:

15.05. Amon Tobin ─ Two Fingers Afterparty, Amsterdam
21.05. Kubik, Hamburg
05.06. Police In Helicopter Labelnight, Freiburg
12.06. Bass The World, Berlin
13.06. Dub Fi Dub, Potsdam
20.06. Dubwars, Heilbronn
26.06. Fusion Festival

Diskographie:

Phokus feat. Tinchy Stryder & Dirty Danger: Dem All Shot (12″) 2006
Jazzsteppa: Five (Phokus-Remix) (12″) 2008
Phokus: Da Loot (12″) 2007
Phokus & The Next: Smoke Ganja (12″) 2008
Phokus & The Next: Inta (7″) 2008
Phokus: Mash Up Di Place (MP3) 2008
Mahanee feat. Solo Banton: No Joke Ting (Phokus-Remix) (12″) 2009
Phokus & MrBoogie & TKR: BigUp! (12″) 2009

Erscheint Juni 2009:
Phokus & Mr Boogie: The Infect (12″)

phOkus - Dem All Shot - Teil 1

Prolog

Die Menschenschlange vor dem Berliner Berghain ist um halb vier Uhr morgens hunderte Meter lang, dabei ist der geräumige Club schon seit Stunden voll. Internationales Publikum, Internationale DJ-Sets, vor allem aus UK. Es geht hier um die zukunftsweisendste unter den aktuellen Musikrichtungen: Dubstep.

Der Begriff ist schnell definiert: Dubstep ist dem Namen nach eine Mischung aus Dub und 2step. Das Brisante, geradezu Revolutionäre liegt im Modellcharakter von Dubstep begründet: Diese Musikrichtung funktioniert nicht als ein in sich geschlossenes System, nicht als kohärentes, einheitliches Muster, wie es uns etwa im Bluesschema des Rock ‘n’ Roll begegnet - drei Akkorde, über Jahrzehnte Grundlage und Erkennungsmerkmal - oder wie es im House- und Technobeat aufscheint - dessen kleinster gemeinsamer Nenner die 4/4-Bassdrum bildet - gleichsam die Tradition der Disco-Ära.

Dubstep ist das Synonym für eine musikalische Entwicklung. Für eine Technik, die in einer Umgangsweise mit Musik begründet liegt, Dub genannt. Die Anwendung auf 2step ist dabei eine Möglichkeit, wenn auch nicht willkürlich. 2step steht für das Erbe urbaner Tanzmusik, ist Funk, Disco, House, gepaart mit der afro-amerikanischen Tradition des R ‘n’ B. Dub ist eine aus dem Reggae hervorgegangene mediale Reflexion, Rückführung auf das eigentlich Klingende, Minimierung, Substrahierung.

Fünf Uhr nachmittags in einem kleinen Straßencafé in der Mainzer Straße im Bezirk Berlin-Friedrichshain. Wenige Stunden vor seinem DJ-Set bei den Dubstep Standarts und am Vorabend von Bass The World begegne ich Phokus. Mir gegenüber sitzt ein entspannter Endzwanziger in der Sonne. Der Musikproduzent sorgt seit 2006 als Teil der deutschen Grime- und Dubstep-Szene für Aufsehen. Er ist im Verbund der WOBWOB!-Crew Hamburg zu einem der wichtigsten Protagonisten des kontinentalen Dubstep geworden.

Phokus I

Photo by Henrietta Langholz

Bei vielen Künstlern geht der Anfang ihres Schaffens einher mit einem besonderen Moment in der Erkenntnis ihrer Kunst. Oft ist das noch nicht einmal etwas Spektakuläres. Wie hast Du angefangen? Wie bist du zur Musik gekommen, oder ist die Musik zu Dir gekommen?

Solange ich zurück denken kann, hat Musik für mich eine Rolle gespielt. Aber ich möchte lieber nicht sagen, was ich früher mal für gute Musik gehalten habe. Jedenfalls habe ich irgendwann von einem Freund meines Bruders Schlagzeugunterricht genommen und in verschiedenen Bands als Drummer gespielt. Meist ging es dabei in Richtung Punk.

Als meine Eltern endlich einen Computer angeschafft hatten und ich mir im Winter auf einem alten Skateboarddeck im Schnee den Arm gebrochen hatte, besorgte ich mir von einem Kollegen so Sachen wie Fasttracker 2 und fing an, meine ersten Pfade in der elektronischen Musik zu beschreiten. Ich habe von Anfang an ausschließlich mit dem Computer produziert, was sich bis heute nicht geändert hat. Vor einigen Jahren habe ich zwar einem Kumpel, der sein Auto zu Schrott gefahren hatte, seinen Synthie abgekauft, der dient allerdings nur noch als MIDI-Keyboard. Natürlich habe ich verschiedene Arbeitsweisen und Tools ausprobiert, aber externe Gerätschaften oder sowas sind nicht dazugekommen. (zuckt die Achseln) Ich kenne es nicht anders, da vermisse ich das Drehen an echten Knöpfchen oder die „Seele“ von meinen Lieblingssynthies erst gar nicht.

Deine Anfänge verlieren sich im Dunkel der Kindheit, du hast Wurzeln im Punk, einem wichtigen Wegweiser der neuen elektronischen Musik seit den 80er Jahren. Als Drummer hattest du zudem wie selbstverständlich ein Bein auf dem Dancefloor. Wie hast du Zugang zu der Musik gefunden, die Du heute machst?

Bevor ich mich mit Musik um die 140 BPM beschäftigt habe, war ich eher schneller unterwegs. Genauer gesagt habe ich Drum ‘n’ Bass-Tracks produziert. Irgendwann hat sich der vorherrschende Drum ‘n’ Bass-Sound, jedenfalls der, den es in Hamburg auf den meisten Parties zu hören gab, in eine Richtung entwickelt, mit er ich nicht mehr all zuviel anfangen konnte. Die Elemente, die mich ursprünglich so für den Sound begeistert haben, sind sehr stark in den Hintergrund getreten, und die Stimmung ist immer aggressiver geworden.

Zu der Zeit habe ich relativ viel Internetradio gehört und bin als erstes auf Grime gestoßen, was in mir sofort ähnlich euphorische Gefühle ausgelöst hat wie die ersten Jungle-Tunes die ich gehört habe. Ich habe auch vorher schon immer mal wieder in solchen Geschwindigkeiten experimentiert und mich ab diesem Zeitpunkt völlig darauf konzentriert. Das erste Ergebnis war die 12″ auf MG77 (Dem All Shot).

Außerdem hatte ich seit einiger Zeit aufgehört mir Platten zu kaufen, was sich ab dem Moment schlagartig änderte. Ich habe dann viel Grime- und Dubstepmaxis gekauft und angefangen, alle miteinander zu mixen, was mir einen riesen Spaß gemacht hat!

Fortsetzung folgt…

Harry Axt / Daniel Steinberg: Friede, Freude, Techno

Harry Axt Releases

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Friede, Freude, Techno

von Bastian Thüne aus De:Bug 130

Techno ist neben der Musik vor allem auch eine Art des Feierns. Spaß, Hedonismus und Unvernunft treibt uns viele Wochenenden in die Clubs. Dabei geht es mitunter ganz schön humorlos zu, wenn dann im Endeffekt viele mit Sonnenbrille am Rumposen sind. “Im Techno nehmen sich manche auch immer sehr ernst und man kann das auch ein bisschen von der spaßigen Seite sehen”, erzählt uns ein gut gelaunter Harry Axt, der in einem Grand-Petrol-Video auch gerne mal einen Ein-Mann-Balkon-Rave inszeniert und dessen Name so unverfroren bodenständig klingt, als müsste er aussehen wie das deutsche Pendant zu Albert “Al” Borland aus der Serie “Hör mal, wer da hämmert”.

Hämmern tut es natürlich schon bei ihm, aber längst nicht so grobschlächtig, wie es der Name vermuten lässt. Das rote Karohemd, dass zwar wieder gut zu einem grundkonservativen Lebensstil passen würde, wird eben nicht durch einen wohlgenährten Bauch ausladend nach vorne zur Schau gestellt, sondern durch eine viel zu kleine Lederjacke aufs Korn genommen, die man sich gerne als Karnevalskostüm wünscht. Die knallenge Lackhose tut ihr übriges.

Aber Harry Axt ist ja auch Daniel Steinberg, der dem tranfunzeligen Minimal dieser Tage einen ordentlichen Schuss Chicago, Cut-Up und locker-hüftschwingende Housegrooves hinzufügt. Das funktioniert und hat Humor. Ob als DS auf Overdrive, als Daniel Steinberg auf Frontroom und Style Rockets oder eben als Harry Axt auf Grand Petrol und Kiddaz.fm. Da wundert es nicht, dass seine frühen Einflüsse neben den ersten Acidhouse-Platten, Phuture und Strictly Rhythm auch die gängige Dancemusic der frühen 90er war, wie Black Box, Technotronic oder Bizarre Inc.

Jedenfalls sind die beiden Alter Egos des 32-Jährigen derzeit auf vielen Tanzflächen anzutreffen und auch als DJ will sich der Berliner nicht nur auf einen Namen festlegen: “Ich lege meist unterschiedlich auf. Als Daniel Steinberg spiele ich eher einen nicht so harten, mehr techhousigeren Sound und bei Harry Axt wird es dann schon härter und technoider.” Beim Produzieren verlässt er sich ebenfalls auf diese Dichotomie, die es ihm ermöglicht zwei Seiten auszuleben. “Harry Axt ist dann immer ein bisschen doller, technoider und wirkt düsterer. Bei Daniel Steinberg fluffig, housig. Mit Samples … so Friede, Freude … (lacht).”

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Auf seinem Debutalbum Planet Axt, das er jetzt als Harry Axt veröffentlicht, fügt Daniel glücklicherweise beide Seiten zusammen und nimmt uns mit auf seinen Planeten, auf dem schon sehnsüchtig die ravenden Weltraumgeschöpfe mit den Äxten in ihren Händen rumwedeln. Mit düsteren Basslines unterlegte Tracks, die die Melancholie mit Vocalfetzen auf ein funkiges Level anheben, und drohnigen Tunneln, durch die einzelne Klaviertöne hindurchschwirren, baut sich Daniel sein Universum zusammen. Das darf dann auch elektronische Big Band im Slowmotion-Tempo sein oder voll auf die Zwölf gehen. Schließlich geht es um Techno und dabei vor allem um den Spaß.

Silvester 2008 in Berlin

Silvester 2008 werden die grossen Clubs in Berlin wie Berghain, 103, Watergate, Tresor oder gar Weekend werden mal wieder bersten vor EasyJet-Ravern und ich freue mich, dieses Jahr mal in der neuen Kulturhauptstadt Linz zu feiern. Als kleinen Service möchte ich aber ein paar Partys erwähnen, die sicherlich rocken werden.

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Sehr viel Spaß hatte ich im vergangenen Jahr im Ballhaus Ost in der Pappelallee 15 (nähe U Eberswalder Strasse) auf der Möbelrücken-Party von Delikat-Berlin. Moderate Preise, cooler Sound und entspannte Leute.

Line-Up:

MÖBELRÜCKEN Floors (Ballsaal & Loge)
******************************************
__Cinthie (Picknick / Tape Club)
__Andre Crom (Liebe Detail / Sender / Off)
__Fresh Meat (103 / Berlin Mitte Institut)
__Hüftschwinger aka Pitt & Bone (Delikat / Ballhaus Ost)
__A3000 (Grenzstation / Delikat)
__Handmade (Chicago / Delikat)
__M.Mueller (Edelkonsum / Stilbruch)
__Nano (Doppelschall / Get Deep)
__Flamea (Dreid / Delikat)
__Smooth (Dreid / Stilbruch)
__Disko DNA (Dreid)

RemmiDemmi Secret Floor
******************************************
__Trade (Rock / Indie)
__Phasenprüfer (80er / Disco)
__Mensch gegen Maschiene

Eintritt (ab 22 Uhr): 5 € < 0.00 Uhr > 10 € mit Passwort! ? (Ich bin DELIKAT)

+++

In der Brunnenstraße 10 in Berlin-Mitte (nähe Rosenthaler Platz) gibt es Silvester @ ZMF Feuerwerk und Sekt um Mitternacht, danach Feuerwerk auf 2 Tanzflächen. In ein Labyrinth von Räumen und Durchbrüchen.

Line-Up:

Tanzen 1:
Minimal | Techno | “Electro”
___Jan Mir
___Jackie Treehorn
___Sam Buca
___Lars Wickinger (Traum, Liebe Detail, Lebensfreude)
___DIN 3000
___Gunne
___Trick&Kubic
___Vincent Vega (Lebensfreude)
___VJ Picture Show

Tanzen 2:
Cosmic Hitdisco Italian Style
___Fausto Copy (Mailand)
___Bernard Reneaux (Paris)
___Diskodirk (Bonn / Bad Godesberg)
___Heiko Lenker (Karl-Marx Stadt)

+++

Cookies Silvester

Buisness as Usual im Cookies Berlin (Friedrichstraße / Unter den Linden) ab 00:30, wird sicher voll und geil.

+++

Grosse Neujahrsparty im Foto-Shop!!!

Wann?: ab 22h bis die Sonne scheint
Wieviel?: 5€

Big Bar + Super Line-Up + Feuerwerk + Silvesterparty!

___Des Wahnsinns Fette Beute (Crazy Dance Music)
___Cem Orlow (House) + Live Sax
___Nachtschalter + Humana (Dub + Brain)
___Palace Resistance (Antialias + Aussenborder) (Electro)
___very special guests (Dubstep)

+++

VCF Home

Silvester im VCF (zwischen Alexanderplatz und Hackescher Markt im S-Bahn-Bogen (Rochstr./Ecke Dircksenstr.)

Zu Ehren der Neujahrsnacht gibt es viel Sternenstaub, Schnickschnack und Schabernack.

Brücke:
- Larsson (Hi Freaks, B-pitch, Get Physical)
- Lektor (Liebe zur Musik, Pentagonik)
- Argon & Clementine (Süss&Sauer)
- Cotumo (Pentagonik, Pulsar Rec.)
- Fred KreeGer (3 für 10, Pentagonik)
- The Marx Trukker* LIVE
- Gregor Heyden (Pentagonik, Klangsucht)

Space-Lounge:
- Alexis Sorbas (Pentagonik)
- Mathias Liefeldt (liefeldt and class)
- Mattias Numberger (3fuer10, tanzmichmal)
- Cem Orlow (mad)
- Maade und der Koch
- Red Jones (TheMolePeople)
- Sonka

Alle verkleideten, extraterrestisch Wesen und Milchstraßenbewohner feiern 3 Euro günstiger mit den übrigen kleinen Sternen-Kindern und können durch den separaten Eingang ohne langes Warten an Bord. Es gibt auch eine offene Freundliste für diesen separaten Eingang (kleiner Eintrittspreis) ….
Bitte kurze Nachricht an uns….

Flug-Ticket: 10 Euro

Ermäßigt: 7,- Euro (für Aliens und Freunde)

Silvester 2007 in Berlin

Die grossen Clubs in Berlin wie Berghain, Cookies, 103, Watergate, Tresor oder gar Weekend, werden mal wieder bersten vor EasyJet-Ravern und wer gerade nicht eine spanische Teenagerin samt besten Freundinnen, einen britischen Pub-Crawler oder eine italienische Prada-Schwuchtel Aficionada abschleppen will, für den gibt es entspannte Partys mit Urban Electronic Music in Berlin-Mitte.

Z M F Logo

Im Z M F wird SILVESTER gefeiert und zwar mit Feuerwerk und gratis Sekt um Mitternacht auf der Brunnenstrasse 10 (Location im Hinterhaus) und 2 Tanzflächen.

Line-Up:
Dancefloor 1:
Minimal | Techno | Electro
SL JUNG - JACKIE TREEHORN - JAN MIR - SCHULZ UND SOEHNE (Live) - VINCENT VEGA
Dancefloor 2:
Pop | Elektroclash
IGELKNIE - LS ALT - VON LYNX - PATRONE
Visuals:
NTSC PICTURE SHOW

Foto Shop Berlin

Im FOTO-SHOP Berlin gibt die erste Party in der Galerie, Brunnenstrasse 11 / 1E.

Ab 23h: Klubnacht mit Band, 7 DJs + Special Guests [Eintritt: 4€]
House | Dubstep | Electro | Ghetto Funk | Acid Disco
Line-Up:
Bossi + Danny Bwoy [Freakcamp] - Cem Orlow - Antialias - Aussenborder - Brioga - Humana - Schulz + Lindemann (Live)

Delikat Logo

Das Delikat Berlin-Team präsentiert RemmiDemmi, Möbelrücken ab 22 Uhr @Ballhaus Ost, Pappelallee 15, an der U2 Eberswalder Str.

Line-Up:
MÖBELRÜCKEN Floor::
Tech-House | Electro | Minimal | Breakz
Hüftschwinger aka Pitt & Bone - Der E-Kreisel - Peter Bounce - A3000 - Fresh Meat - Mensch gegen Maschine
RemmiDemmi Secret Floor:
Funk | Soul
Duasen - Phasen P

Ruderclub Mitte Logo

Die Berlin Beat Freakz feiern Freakz On Deckz im Ruderclub Mitte, Kleine Präsidentenstrasse, Am Monbijoupark ab 21 Uhr [Eintritt: 15 €]
Tech-House | Electro Funk | House | Minimal

Line-Up:
KimStar & QueenLaDine aka Female Freakz - Patrix - Frank-kie - Marc S & Andre Minee aka Digitalverkehr - Jean Michel Basstique (Live) - The Marx Trukker (Live) - Twin Peetz (Live) - Norm-G - Stan Ross - Rhino - Andre.Bolla - DJ Piet - Junior

Flyer ACUD

Love and Bass - New Year’s Eve Pleasure im Acud, Veteranenstr. 21

3 Floors - Minimal/Techno meets Drum n’ Bass meets Funk/Soul/Freestyle

Line Up:
Floor ClubClub
Minimal | Techno
Andrea Belluzzi aka State’s Alkemist - Bürger Konrad - Karina - Katovl Menovsky - Alle Farben

Floor Fire Sessions
Drum n’ Bass
Dynamic - Soulpride - Elistha - N’Dee - Nursa - Cymon - MC Kwestion

Floor Kantina
Furios Funk | Soul | Freestyle Grooves
m.path.iq - Sondermann

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