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Mixtape Saturday: Space Dimension Controller, Joy Orbison & DJ Food

Space Dimension Controller Releases

Ganz begeistert bin ich dieser Tage von einem Haufen nicht mehr ganz so taufrischer Mixe, aber ‘we’re talking about timeless music, don’t we’?

Den Anfang macht der neunzehnjährige Ire Jack Hamil aka Space Dimension Controller, samt Freundin Kat. Ihre freshe Mixtur aus Space Disco, Technofunk und Tropfsteinhöhlen-303 konnte man schon auf der Debut-12″ ‘The Love Quadrant’ hören, die auch an dritter Stelle im Mix gedroppt wird. Laut factmag.com sollte der Mix schon längst offline sein, also schnell zugreifen… Warm, originell und unwiderstehlich funky!


Space Dimension Controller - Fact Mix 126
[via/download]

Für alle zuspätgekommenen gibt es das erste Album von Space Dimension Controller (leider ohne ‘Love Quadrant’) beim Label Acroplane zum freien Download.

Eine kleine Werkschau von Peter O’Grady aka Joy Orbison gibt es auf soundcloud.com, inklusive dem Track mit dem tollen Titel The Shrew would have cushioned the Blow, was auch immer das heißen mag.

Joy Orbison - MAH Mix [24.09.09] by polo_deod

Und die Turntable Ninjas DJ Food, zu denen ich nichts mehr sagen muss, haben den zweiten Teil des Reworks der legendären Blech-Warp-CD Blechsdöttir online gestellt. Die Tracklist ist unten angepinnt und die beantwortet sicherlich alle Fragen…

Blech 20.2 by DJ Food

Tracklist:

Luke Vibert - Countdown
Battles - Atlas
Polygon Window - Polygon Window
Freak - LFO
Squarepusher - The Barn (303 Kebab mix)
Anti-Pop Consortium - Ghostlawns
Squarepusher - My Red Hot Car
Aphex Twin - On
Aphex Twin - White Blur
Flying Lotus - Auntie’s Harp (Rebekah Raff Remix)
Autechre - Lost
Disjecta - Kracht
Autechre - Flutter
Autechre - Rotar
Plaid - Yamemm
Jackson - Utopia
Richard H. Kirk - Worldwar Three
Jackson - Radio Caca
Black Dog - Chase the Manhattan
!!! - Is This Thing On? (Rub n Tug remix)
Red Snapper - Last One (DJ Food remix edit)
DJ Mink - Hey Hey Can You Relate
808 State - Flow Coma (AFX Remix)
Squarepusher - Fat Controller
Aphex Twin - Windowlicker
Autechre - Basscadet
Luke Vibert - Yoseph
LFO - LFO (Leeds Warehouse Mix) / We Are Back
Two Lone Swordsmen - Worldly Pleasures Wave Goodbye
Autechre - Drane 2
Seefeel - Spangle

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Mixtape Saturday: DJ Stingray & Hudson Mohawke

Diese Woche wird es zunächst etwas technoider im DJ Protonesken Sinne, da mir u.a. nach dem Shed-Mix wieder nach guter alter TR-909 und TR-808 (im elektroiden Verständnis) ist. Pünktlich zu dieser Laune releast DJ Stingray of Mo Wax-Fame einen strikt auf 1210ern in Detroit geschraubten Techno-Mix mit u.v.a. Maurizio, Plastikman, Cristian Vogel, Drexciya und Pacou. DJ Stingray aka Sheread Ingram war Tour-DJ von Drexciya und wird bald auf Carl Craigs Label Planet E die Urban Tribe EP veröffentlichen.


DJ Stingray - Resident Advisor #190
[via residentadvisor.net]

Tracklist:
Recyver Dogs – ERZ
Maurizio - M4 - Alex Cortex / PS-LL-11 (Bad Cop Bad Cop Remix)
Plastikman – Plasticine
3rd Phase feat Dr Motte - Der Klang Der Familie
Lucas Rodenbush - Kinetic Progressions
Lucas Rodenbush - Sequential Reactions
Abstract Thought - Bermuda Triangle
Cristian Vogel - CYK Moving High
DJ 3000 - Dark Essence
Alden Tyrell - Digger
Mat Carter - The Stand
Dark Paradise – Aurora
Mike Golding & Steve Rutter – Slope
Dynarec - Captial Sins
Attias – Aquilo
Drexciya - Mission To Ocia Syndor And Back
Mike Huckaby & Pacou - Sessions
Transllusion - Do You Want To Get Down?
The Third Man - Onwards and Upwards
James Pennington - The Art of Stalking
Horn - 70 + DF

Blogliebling Hudson Mohawke persönlich hat über facebook einen alten Mix für BTS Radio rausgekramt, in dem tatsächlich schon ein Albumtrack von seinem 2009er Album Butter versteckt ist. Ansonsten ist es wie gewohnt Leftfield/Glitch-lastig zwischen Jan Jelinek, Rustie, Kelpe und vielen mir unbekannten Acts. Zwar schon drei Jahre alt, aber frisch gediggt und ein kleines Zeitdokument…


Hudson Mohawke - Live On BTS Radio 2007
[via & Tracklist BTS Radio]

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Mixtape Saturday: Peter Bounce & DJ Proton

Gestern hatte realvinylz.de seinen zweiten Geburtstag und deshalb gibt es anlässlich des Mixtape Saturday zwei Mixe aus der kurzen aber bunten Historie des Blogs:

Von dem Berliner DJ Peter Bounce, geboren in Bayreuth und stark beeinflusst von u.v.a. DJ Premier, Shadow & Cut Chemist, Mixmaster Mike, Q-Bert, P.F. Cuttin, RJD2 and Kid Koala gibt es ein eklektisches Mixtape, das im Gegensatz zum letzten Mix ganz im Zeichen des New School HipHop steht und neben oben erwähnten auch noch DJ Vadim, Beatnuts, Jurassic 5 und Klaus Schulze (sic!) featured. Herr Schmitz von knicken.blogspot.com warnt außerdem:

Das neue Mixtape ist also ein Mixtape. Es ist kein Set, darauf besteht Bernd. Es ist harte Arbeit, Gefrickel an der Technik und Warten auf den perfekten Run an den Tellern.

Komplette Playlist gibt es hier.

Peter und der Bounce - Das Hörspiel - 10 2009 by Peter Bounce

Weniger eklektisch, als vielmehr hart und kompromisslos, ist der Mach5-Mix von DJ Proton, der in seiner Mach-Mixserie einen wackeren Kampf gegen die langweilige Minimalblock-Schieberei in der Kölner Technoszene kämpft. Der Auftakt des Mixes ist einer meiner Lieblingstracks aus den Neunzigern, von dem Den Haager Produzenten Rude 66.

Lo-fi Acid from the Sewer. From deep atmospheric soundtrack acid to dark industrial electro-funk and melancholic electronic wave disco, Rude 66 has done it with a Dystopian edge of new wave-futurism.
discogs.com

Bleed hat zu dieser Platte damals in der Frontpage geschrieben, dass sie das Hirn ausquetsche wie eine schlaffe Salatgurke und genau das soll der Mix von DJ Proton auch. Lasst euch mal wieder in den Arsch kicken und Party Like It’s 1995

Dj Proton - Mach5 by DJ Proton
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Mix des Tages: audite - Hypnotic Winter

hypnotic-winter.jpg

Auch wenn heute ganz Deutschland am Rad dreht mit der Einheitsjubiläumsfeierei, so sind die Temperaturen und das Wetter herbstlich-depressiv. Da hilft nur ein Mix der diese Stimmung aufgreift und der ganzen Kälte eine warme Melancholie entgegenhält. audites ‘Hypnotic Winter’ ist so einer von diesen und während seine sonstigen Sets eher typischer DnB oder Dubstep sind, gelingt ihm hier etwas abseits und innovativ der neue Sound im souligen Gewand und mit langsameren Breakbeats. Ein filmmusikalisch gewordener Traum der Dubstep und DnB versöhnt, die Tradition des Hardcore-Kontinuum beibehält und auch dieses Gefühl - nachdem sich auch Burial immer sehnt - des tiefen Empfindens aufzugreifen. Schön und voller Überraschungen.


audite - Hypnotic Winter
[via digitalgewitter.de]

Direkter Download

Tracklist

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Feature: Lynx & Kemo

Lynx & Kemo Releases

Drum and Bass in Moll

Bastian Thüne in De:Bug 132

Tot ist Drum and Bass noch lange nicht, auch wenn es die letzten Jahre stark danach aussah und viele schon vom Ende redeten. Doch mit The Raw Truth, dem Debut von Steve Lynx und Jimmy Blitz (aka MC Kemo), erscheint mit fast einjähriger Verspätung der passende Soundtrack zur Krise dieser Tage. Düster und melancholisch in der Stimmung, minimal und reduziert im Sound, dürfte das Album für einige der nötige Arschtritt sein, ihr (Drum-and-Bass-)Weltbild neu zu ordnen.

Lynx bringt seine Beats genau auf den Punkt, schafft Raum und ausreichend Platz für Kemos - manchmal beschwörend wirkenden - Sprechgesang. Selbst bei dem souligen Gänsehaut-Stück ‘All You Own feat. Spoonface’ halten sich die Streicher angenehm zurück. Aber beide sind ‘Ultraperfektionisten’, die mit dem Ziel antreten, ein Album herauszubringen, das der Hörer ‘vom Gefühl und der Langlebigkeit her’ zwischen Massive Attack, Burial und dem Wu Tang Clan in seiner Sammlung einordnet. Deswegen auch die Verspätung. Ihr Labelchef Marcus Intalex war von Lynx & Kemo jedenfalls so begeistert, dass er sie bereits nach der zweiten Maxi um ein Album bat. Ob das die Wende ist?

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Lynx & Kemo Live @ KissFM 13.02.2009
[via mixvibe.net]

Debug: Euer Album ist nicht nur eklektisch, sondern es klingt auch sehr reduziert. Für Drum and Bass eher ungewöhnlich.

Kemo: Gott sei Dank geht es wieder dahin. Es ist eine kleine Revolution, eine Wiedergeburt hin zum ursprünglichen Sound. Seit ungefähr sechs Jahren wurde alles immer schneller, härter und voller. Seitdem Lynx vor gut drei Jahren angefangen hat, in einem eher minimalen, deeperen Stil zu produzieren, gibt es andere, die in diese Richtung gehen. Mittlerweile geht das quer durch die Bank. Sogar DJs wie Andy C oder Hype, die dafür bekannt sind, einen schnellen, harten und vollen Sound aufzulegen, spielen inzwischen minimalere Sachen.

Debug: Der Krisenstimmung, die zurzeit in der Gesellschaft herrscht, kannst du zumindest im Drum and Bass also nichts abgewinnen?

Kemo: Drum and Bass stagnierte lang. Statt Lieder produzierten alle nur funktionale DJ-Tools und hatten Angst zu experimentieren. Doch die letzten zwei, drei Jahre gab es einen Aufschwung. Insofern hat der dunkle Zeitgeist unsere Musik positiv geprägt. Es gibt viele politische Tracks und deepere Sounds. Deshalb habe ich das eben auch als kleine Revolution bezeichnet. Wenn es diese Revolution auch in der Gesellschaft gäbe, würde unsere Zukunft wesentlich besser aussehen.

Debug: Nun ist ja eure Musik recht düster. Entspricht das auch eurer Persönlichkeit?

Kemo: Ich bin melancholisch und düster …, aber wie definiert man einen düsteren Menschen?

Debug: Eher ängstlich sein, Dinge negativ sehen …

Kemo: Das passt schon bei uns beiden. Wir bemühen uns, stets positiv und ausgeglichen zu sein. Aber auch nur, weil ich vor ein paar Jahren arge Probleme mit Angststörungen hatte. Gott sei Dank konnte ich mich voll darauf konzentrieren. Ich habe ungefähr sechs oder neun Monate nichts gemacht, also nicht gearbeitet, kaum rausgegangen. Seitdem mache ich es mir zur Lebensaufgabe, mich möglichst viel mit der seelischen oder spirituellen Welt zu beschäftigen. Bei mir im Haus leben zwei neugeborene Christen. Das ist zwar nicht mein Weg, aber ich respektiere das. Mich zieht es eher zum Thaoismus und Zen-Buddhismus. Ich lerne Wege, meine Gedanken zu kontrollieren und auch die Thematiken, mit denen ich mich beschäftige. Ich liebe düstere Sachen wie David Lynchs Filme oder düstere Serien und Bücher. Allerdings beschäftige ich mich nicht mehr zu viel damit.

Lynx & Kemo - The Raw Truth ist auf Soul:r erschienen

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Ausgehtip: Frankfurt Technoclassics - Samstag, 30.05., Tanzhaus West/FFM

“Don’t Mess With Frankfurt” hieß es zu Beginn der 90er, wenn die legendäre Omen-Posse durch die Lande zog und dem Rest der Republik zeigten, wie man Exzesse bis zur Spitze treibt. Dabei gab es neben dem Omen auch noch ganz andere Clubs, wie den Breakbeat-Club XS (später The Box), die Music Hall und meinen Lieblingsclub: das Dorian Gray im Flughafen.

Doch um das Omen wird bis heute am meisten Kult gemacht - liegt vielleicht auch am Trance-Sound Tallas, dass das Gray einfach weniger beachtet wird. 10 Jahre gab es das Omen und 10 Jahre Revival-Parties seit der Schließung 1998. Das war auch den Machern des Omenforums genug. Kurzerhand wurde das Omenforum in ein neues umgewandelt: Elektronisches Volk. Nur ohne Revival-Parties will niemand mehr leben. Deswegen geht es jetzt diesen Samstag mit vereinten Kräften weiter.

Frankfurt Technoclassics soll 1-2 mal im Jahr regelmäßig stattfinden und den frühen Sound of Frankfurt wiederbeleben. Mit dabei der Exil-Rheinhesse Tanith, Heiko Laux, Jens ‘Loops & Tings’ Mahlstedt, Pauli (Omen), DJ Björn (Dorian Gray), Alex Umstätter und mehr.

ffm-technoclassics2009a.jpg

Weitere Infos hier, Nostalgiebilder da.

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Bei der Recherche bin ich doch glatt auf mein altes Jugendzimmer-Poster gestoßen. Der erste zweitägige NonStop-Rave im Gray :-)

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phOkus - Dem All Shot - Teil 2

Fortsetzung von Teil 1

Das ist jetzt eine gute Zeit lang her. Wie schätzt du die Situation von Grime und Dubstep heute ein? Ist nicht Dubstep de facto ein Massenartikel geworden, dagegen Grime in seiner zumindest anfänglichen Außenseiterposition verhaftet geblieben? Und die bedrückendste aller Fragen: Herrscht Jahre nach dem Aufbruch bereits Ernüchterung?

Ich habe nicht das Gefühl. Eventuell muss man zwischen Dubstep und Grime unterscheiden, richtige Hammer-Grime-Tracks sind in letzter Zeit relativ schwer zu finden. Ich habe schon das Gefühl, dass die Grime-Szene 2006/2007 sehr viel mehr Interessantes hervorgebracht hat, was aber einfach zum großen Teil damit zusammenhängt, dass sich viele UK-Grime-Artists immer mehr im Chartspop-Bereich bewegen und immer weniger neue Dinge ausprobieren als noch vor zwei Jahren, sie im Gegenteil sogar Pop-Elemente in ihre Tracks übernehmen, damit sie im Charts-Kontext besser funktionieren.

Im Bereich Dubstep gibt es immer noch neue Entwicklungen, und die Leute probieren alles Mögliche aus. Darin besteht ja auch der große Reiz: Es ist möglich, nahezu alle musikalischen Einflüsse im Dubstep zusammenzuschmelzen. Und genau das passiert nach wie vor, wodurch immer noch ungehörte, neue Kombinationen entstehen.

PhOkus II

Photo by Marco Heinzmann

Welche Perspektiven eröffnen sich für Dubstep? − Welche Gefahren gibt es? Welche Chancen kannst du sehen? Kannst du Strategien erkennen, vielleicht sogar den unsäglichen Hype? Anders gefragt: Lässt sich so etwas wie Dubstep überhaupt hypen?

In letzter Zeit tauchen vermehrt Pop-Dubstep-Remixes auf. Natürlich besteht die Chance, dass es immer weiter wächst und mehr und mehr Leute Dubstep kennen und mögen, andererseits gibt es wie immer die Gefahr des großen Ausverkaufs. So wie einige Zeit in jedem zweiten Werbespot Drum ‘n’ Bass im Hintergrund lief. Nur die Drums, ohne die Basslines, weil man die im Fernsehen nicht hört. (schüttelt den Kopf)

Ich habe aber den Eindruck, dass sich die meisten Protagonisten der Szene einig sind, dass es Dubstep nicht gut tun würde, wenn auf einmal Verkaufszahlen und nicht die Innovation bzw. die Funktionalität auf dem Dancefloor zum schlagenden Argument werden. Die Dubstep-Szene selbst ist sehr stark über Internetforen, Instant Messenger und Social-Networking-Plattformen vernetzt, so dass es Außenstehenden schwer fallen dürfte, sich dort zu positionieren und einen Hype zu starten. Und auf den Fernseh-Sound bezogen: Wenn man bei Dubstep die Basslines und Subbässe weglässt, bleibt nicht mehr viel übrig. (grinst)

Was vom Dubstep übrig bleibt … Schauen wir in die Zukunft: Mit wem arbeitest du aktuell zusammen, welche Projekte verfolgst du, und wo kann man dich live/als DJ erleben?

Mit The Next aus meiner Hamburger Nachbarschaft arbeite ich seit Drum ‘n’ Bass-Zeiten zusammen. In letzter Zeit bin ich oft mit Mr. Boogie aus Potsdam mit b2b-DJ-Sets unterwegs, und wir haben auch einige gemeinsame Tunes produziert. Außerdem fertige ich Remixe für verschiedene Leute an, z.B. Jazzsteppa, Mahanee … oder Spillsbury, ein Mitglied meiner letzten Punkband. Ich plane im Augenblick mit MC Bandog von Killa Instinct, Grime-Tunes zu produzieren. Interessant, mal typische Britcore-Vocals mit Grime in Verbindung zu bringen … wir werden hören, ob es funktioniert (schmunzelt).

In Hamburg veranstalte ich mit ein paar Kollegen die regelmäßigen WOBWOB!-Parties im Hafenklang, da kann man mich immer treffen. Hier sind meine aktuellen Termine:

15.05. Amon Tobin ─ Two Fingers Afterparty, Amsterdam
21.05. Kubik, Hamburg
05.06. Police In Helicopter Labelnight, Freiburg
12.06. Bass The World, Berlin
13.06. Dub Fi Dub, Potsdam
20.06. Dubwars, Heilbronn
26.06. Fusion Festival

Diskographie:

Phokus feat. Tinchy Stryder & Dirty Danger: Dem All Shot (12″) 2006
Jazzsteppa: Five (Phokus-Remix) (12″) 2008
Phokus: Da Loot (12″) 2007
Phokus & The Next: Smoke Ganja (12″) 2008
Phokus & The Next: Inta (7″) 2008
Phokus: Mash Up Di Place (MP3) 2008
Mahanee feat. Solo Banton: No Joke Ting (Phokus-Remix) (12″) 2009
Phokus & MrBoogie & TKR: BigUp! (12″) 2009

Erscheint Juni 2009:
Phokus & Mr Boogie: The Infect (12″)

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