Platte des Tages: Vivien Goldman - Seven Days

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Manchmal braucht es nur eine Hand voll Tracks, um sich als Künstlerin ein Denkmal zu setzen. Vivien Goldman, aufgewachsen in London und heute Professorin für Punk und Reggae an der Uni von New York, produzierte 1981 mit John Lydon und Adrian Sherwood mal eben zwei PostPunk-Killer-EPs.

‘Private Armies’ als Original oder im Dub und ‘Launderette’ klingen verschroben, dubbig, roh. Ihr poppiges ‘Seven Days’, für die COS-Compilation “Girl Monsters” hingegen, gibt dem Original des 2Step-Schnulzbarden Craig David den nötigen Schub und die besseren Vocals. Schade, dass zwischen beiden Releases 25 Jahre liegen und auch sonst nichts mehr zu kommen scheint.

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